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Corona Hygieneplan im Szenario A - eingeschränkter Regelbetrieb

21. 08. 2020

Sehr geehrte Erziehungsberechtigte, liebe Eltern,

folgend finden Sie die aktualisierten Regelungen für den eingeschränkten Regelbetrieb. Falls Sie fragen oder Anregungen haben, melden Sie sich gerne unter .

 

Schule in Corona-Zeiten – Hygieneplan Szenario A – Schuljahr 20/21

 

1.    Unterrichtsorganisation in der Schule

 

-    Es findet ein eingeschränkter Regelbetrieb statt.
-    Die Kinder werden klassenweise beschult.
-    Die Anzahl der Lehrkräfte, die eine Klasse/ einen Jahrgang unterrichten, wird möglichst gering gehalten um die Anzahl der Kontakte zu reduzieren.
-    Die Schule wird um 8.05 Uhr geöffnet. Es erfolgt eine Einlasskontrolle. Die Lehrkraft/ eine Aufsicht ist im Klassenraum.
-    Der Unterrichtsbeginn für die Jahrgänge 1 und 2 ist um 8.15 Uhr. Der offizielle Unterrichtsbeginn für die Jahrgänge 3 und 4 ist um 8.25 Uhr. Die Kinder der dritten und vierten Klassen sollten (nach Möglichkeit) ihre Ankunftszeit an der Schule auf den späteren Anfang ausrichten, um ein Gedränge/ eine Stauung beim Einlass zu vermeiden.
-    Es findet ein bedarfsorientierter Ganztagsbetrieb statt.

 

2.    Befreiung vom schulischen Unterricht

 

Schüler/innen können sich vom Präsenzunterricht befreien lassen, wenn Sie einer Risikogruppe angehören. Es muss ein Attest vorgelegt werden.
Beim „Lernen zu Hause“ werden die Kinder mit Aufgaben versorgt, die verbindlich bearbeitet werden müssen. Für die Eltern dient hier zur Orientierung der Leitfaden des Kultusministeriums zum „Lernen zu Hause“.

 

Zu den Risikogruppen gehören gemäß Angaben des RKI Personen mit folgenden Vorerkrankungen:

 

-    Des Herz-Kreislauf-Systems
-    Der Lunge
-    Chronische Lebererkrankungen
-    Diabetes mellitus
-    Krebserkrankungen
-    Geschwächtes Immunsystem, z.B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche hervorgeht

 

3.    Verhalten bei Krankheit

 

Bei deutlichen Krankheitsanzeichen auf jeden Fall zu Hause bleiben!
z.B. Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Luftnot, Verlust des Geschmacks- / Geruchssinn, Halsschmerzen, Schnupfen, Gliederschmerzen

Beim einem banalen Infekt ohne deutliche Beeinträchtigung des Wohlbefindens (z.B. nur Schnupfen, leichter Husten) kann die Schule besucht werden.


4.    Hygiene- und Abstandsregeln für diejenigen, die in der Schule sind

 

Händehygiene

•    häufiges und regelmäßiges Händewaschen mit Wasser und Seife (mind. 20 Sek.)
•    nach Kontakten mit häufigen gemeinsam benutzten Berührungspunkten (z.B. Türklinke, Fahrstuhlknöpfe, Griffe)
•    nachdem man von draußen kommt
•    vor dem Essen
•    Berührungen im Gesicht, insbesondere Mund und Nase vermeiden ("Hände-aus-dem-Gesicht!")


Husten- und Nies-Etiquette

Abdecken von Mund und Nase während des Hustens oder Niesens, z.B.:

•    mit Ellenbeuge
•    mit Einmaltaschentuch; hinterher Händewaschen/Händedesinfektion!
•    bei häufigem Husten-/Niesreiz in Anwesenheit anderer Personen (wenn nicht vermeidbar) ggf. Mund-Nasen-Schutz benutzen (wenn vorhanden)
Einmaltaschentücher o.ä. bereithalten
Materialien, die zum Abdecken von Mund und Nase verwendet wurden sind nach Gebrauch sofort zu entsorgen oder zu desinfizieren

•    Abstandhalten und Kontakteingrenzung/-vermeidung


Es gilt das Kohortenprinzip.


Unter Kohorten werden festgelegte Gruppen verstanden.
Im Vormittagsbereich gilt ein Jahrgang als Kohorte.
Für die Kinder einer Kohorte gilt der Mindestabstand von 1,5 m nicht.


Gilt sowohl als Fremd- und als Eigenschutz:

•    Möglichst Abstand zu anderen Personen/ Kohorten halten (> 1,5 - 2 m), um eine direkte Übertragung durch Tröpfchen zu vermeiden
•    Vermeidung von Kontakten zu besonders gefährdeten bzw. empfänglichen Personen (siehe Risikofaktoren)
•    Zutrittsbeschränkungen
•    Der Zutritt von Personen, die nicht in der Schule unterrichtet werden oder dort nicht regelmäßig tätig sind, ist während des Schulbetriebs auf ein Minimum zu beschränken
•    Die Kontaktdaten sind zu dokumentieren.
•    Eine Begleitung von Kindern in das Schulgebäude und das Abholen innerhalb des Schulgebäudes sind grundsätzlich untersagt und auf notwendige Ausnahmen zu beschränken.
•    Keine Umarmungen, kein "Abküssen", keine Ghetto-Faust oder Händeschütteln
•    Persönliche Gegenstände werden nicht geteilt (Trinkbecher, Arbeitsmaterialien, Stifte etc.)
-    Die Kinder können die Schule ab 8.05 Uhr betreten. Kinder des dritten und vierten Jahrgangs sollten (nach Möglichkeit) erst ab 8.15 Uhr zur Schule kommen, um ein Gedränge/ eine Stauung zu vermeiden.
-    Es gibt einen Ein- und einen Ausgang (sowie einen Auf- und Abgang). Diese sind gekennzeichnet. Dabei ist beim Betreten sowie beim Verlassen auf den notwendigen Abstand von mindestens 1,5 m zu achten.
-    Die Kinder sollten möglichst nicht vor 8.05 Uhr ankommen, um Gruppenansammlungen zu vermeiden.  Sollten Kinder morgens vor dem Unterricht zu früh da sein, finden sich auf dem Schulhof zur Orientierung Markierungen im Abstand von 2m. Hier können sich die Kinder aufstellen.
-    Im Unterricht und in den Pausen müssen die Kinder einer Kohorte keinen Abstand zueinander halten.
-    Die Kinder sitzen in einer festen Sitzordnung. Diese wird dokumentiert.
-    In jedem Klassenraum und in den Toiletten sind Waschbecken, Handseifenspender und Papierhandtücher vorhanden. (Regelungen s.o.)
-    Die Räume müssen regelmäßig und gut gelüftet werden (ca. alle 45 min. für mehrere Minuten) Die Fenster sind dazu ganz zu öffnen. Auf die besondere Aufsichtsführung wird geachtet.
-    Gegessen und getrunken wird in den Klassenräumen.
-    Der Pausenhof wird geteilt. Die Teile werden nur von einer Kohorte besucht.
-    Die Pausen werden gegeneinander verschoben. Die Kinder der Klassen 1 und 2 haben:
o    Eine Hofpause von 9.40 Uhr bis 10.00 Uhr
o    Eine Frühstückspause von 10.00 Uhr bis 10.15 Uhr
o    Eine weitere Hofpause (im Falle der Betreuung/ der fünften Stunde) von 11.45 Uhr bis 12.00 Uhr.
Die Kinder des dritten und vierten Jahrgangs passen Ihre Pausen dem Unterrichtsgeschehen an.
-    Die Kinder werden täglich über die Hygieneregeln belehrt. Besonderes Augenmerk liegt dabei auch auf der Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln beim Toilettenbesuch sowie der Regeln zum MNS.

 

5.    Mund-Nasen-Schutz

 

Außerhalb von Unterrichts- und Arbeitsräumen ist eine Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) in von der Schule besonders gekennzeichneten Bereichen zu tragen, in denen aufgrund der örtlichen Gegebenheiten ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu Personen anderer Kohorten nicht gewährleistet werden kann.
Dies gilt:
-    In den Treppenhäusern.
-    In allen Fluren.
-    In den Toilettenräumen.
-    Im Lehrerzimmer.
-    Im Kopierraum.
-    In den Materialsammlungen.
-    Im Empfangsbereich des Sekretariats.

Hierfür ist eine MNB ausreichend. Diese sind selbst mitzubringen und werden nicht gestellt.


6.    Reinigung

 

Generell nimmt die Infektiosität von Coronavieren auf unbelebten Oberflächen in Abhängigkeit von Material und Umweltbedingungen wie Temperatur und Feuchtigkeit rasch ab. Nachweise über eine Übertragung durch Oberflächen im öffentlichen Bereich liegen bisher nicht vor.

Die Reinigung von Oberflächen steht in der Schule im Vordergrund. Besonders gründlich und in stark frequentierten Bereichen werden täglich gereinigt:

-    Türklinken und Griffe (z.B. an Schubladen- und Fenstergriffe) sowie der Umgriff der Türen
-    Treppen- und Handläufe
-    Lichtschalter
-    Tische, Telefone, Kopierer
-    Alle sonstigen Griffbereiche

 

7.    Hygiene im Sanitärbereich

 

In allen Toilettenräumen sind ausreichend Flüssigseifespender und Einmalhandtücher vorhanden.

In Abhängigkeit der Anzahl der Toiletten/Urinale dürfen sich bei den Jungen 6 Kinder und bei den Mädchen 5 Kinder zeitgleich in den Toilettenräumen aufhalten. Hierauf wird in einem gut sichtbaren Aushang hingewiesen. Wartemarkierungen sind angebracht.

In den Toilettenräumen muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.

Toilettensitze, Armaturen, Waschbecken und Fußböden werden nach Vorgabe täglich gereinigt. Bei Verschmutzungen mit Fäkalien, Blut oder Erbrochenem wird nach Entfernung der Kontamination mit einem Desinfektionsmittel getränktem Einmaltuch eine prophylaktische Scheuer-Wisch-Desinfektion vorgenommen.


8.    Ganztagsbetrieb

 

-    Um die Kinder möglichst zuverlässig zu betreuen und zu begleiten, findet ein bedarfsorientierter Ganztagsbetrieb statt.
-    Per Umfrage wird der Bedarf der Erziehungsberechtigten an Betreuung abgefragt.
-    An diesem Bedarf orientiert sich der Personaleinsatz sowie das Angebot.
-    Bei der Umsetzung von Ganztags- und Betreuungsangeboten darf von der Kohortenregelung abgewichen werden ( maximal zwei Jahrgänge), um einen verlässlichen Betrieb zu gewährleisten.
-    Die Gruppenzusammensetzungen sind zu dokumentieren.
-    Das Mittagessen findet in der Mensa zeitversetzt statt.
Gruppe 1: 12.35 Uhr
Gruppe 2: 13.05 Uhr
Gruppe 3: 13.30 Uhr

 

 

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